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Die wütende Lou und mein inneres Kind

vor 4 Tagen
3 Min. Lesezeit

Aktualisiert: vor 3 Tagen


Die Idee zu "Die wütende Lou" entstand im Jahr 2021 an einem Samstagmorgen - in nicht mal zwei Stunden. Als ich damals aufstand, zog es mich sofort an den Laptop. Ich konnte nicht anders, als all das, was da in Worte gefasst werden wollte, niederzuschreiben. Da hatte ich nun eine Geschichte für Kinder und wusste erst einmal nicht, was ich damit machen sollte.


Ich recherchierte nach Verlagen für Kinderbücher und stieß auch auf das Selfpublishing. Damals hätte ich über 5000,00 Euro bezahlen müssen, damit - wenn überhaupt - einige wenige Illustrationen gefertigt würden und das Buch gedruckt werden konnte. Zudem hätte ich etliche Bücher zu Hause lagern müssen, ohne zu wissen, ob jemals jemand ein solches Buch kaufen möchte. Vom Selfpublishing ganz zu schweigen, denn davon hatte ich überhaupt keine Ahnung.


Vor einigen Monaten erfuhr ich dann von Amazon KDP. Hier wird jedes Buch erst dann gedruckt, wenn es tatsächlich gekauft wird. Das klang hochinteressant. Aber da ich immer noch keine Illustrationen hatte, beschäftigte ich mich vorerst nicht mehr damit.


Im August 2026 blitzte mein Kinderbuch in meinen Gedanken immer mal wieder auf. Am 03. September 2026 folgte schließlich der entscheidende Impuls: In meiner Experimentierfreude mit Künstlicher Intelligenz stellte ich den Text einfach dort ein - und erhielt ungefragt einige Illustrationen. Ich war überwältigt. Diese Bilder fingen die Energie meiner Geschichte so perfekt ein.


Doch anfangs verstand ich ehrlicherweise noch nicht, dass dieses Buch auf Biegen und Brechen unbedingt veröffentlicht werden wollte. Es war doch nur eine Geschichte, und wer sollte sich schon dafür interessieren...?


Der innere Drang wurde stärker. Also beschäftigte ich mich intensiver mit den Illustrationen und der KI. Anfangs hatte jedes Bild ein anderes Zimmer, ein anderes Bett, andere Kleidung. Ich bin schier verzweifelt und trotzdem konnte ich nicht aufhören. Dieses Buch wollte nicht im Verborgenen bleiben. Zeitgleich fiel mir Amazon KDP wieder ein. Da war doch was... Also vertiefte ich mich auch darin.

In dieser Zeit wurde schnell klar, dass der Text eine Überarbeitung brauchte. Er trug noch die Energie einer Heilerin, von der ich mich inzwischen befreit hatte. Auch die Mitmach-Momente kamen erst jetzt, im September 2026, dazu.


Was ich erst kurz vor der Freigabe von Lou im Oktober 2026 verstanden habe, war der tiefe Zusammenhang zu mir selbst und meinem inneren Kind. Lou ist in meiner Geschichte fünf Jahre alt - und die Reifezeit des Buches beträgt ebenfalls exakt fünf Jahre. In den letzten Monaten habe ich mich immer mal wieder mit der Nummerologie beschäftigt: Die Zahl Fünf steht für Freiheit, Wandel und Abenteuer.


Auch die Erkenntnis, wie untrennbar Lou und mein inneres Kind zusammenhängen, kam plötzlich über Nacht. Ich litt seit Jahren unter Kieferschmerzen und wusste zwar inzwischen, dass sie mit Wut zu tun hatten. Aber ich wusste nicht, woher diese Wut kam und wie ich ihr begegnen sollte. Bis mir dieser Zusammenhang klar wurde.


Es gab so vieles, worüber ich eigentlich wütend war. Ich könnte hier jede einzelne Person und jede Situation aufzählen - die Liste wäre unendlich lang. Genau das aber hatte ich die letzten Jahre getan: Ich habe mir jede Situation angeschaut, erkannt, was genau mich triggert, und es verwandelt. Ich habe also genau das durchlebt, was Lou in dieser Geschichte erfährt. In meinem Blog habe ich die letzten, intensiven Prozesse, die ich alle selbst durchlebt habe, beschrieben.


"Die wütende Lou" ist keine reine Fantasiegeschichte. Sie ist etwas ganz Besonderes, absolut real und aus tiefer Liebe entstanden. In meinem Blog wird die letzte Phase der Entstehung nahbar gemacht, und jeder einzelne Leser wird auf diese einzigartige Reise mitgenommen.


  • Es ist aus einer anderen Welt.

  • Es ist pure, reinste Magie.

  • Es bringt tiefe Ruhe, Frieden und Heilung zugleich.

  • Es berührt auf einer Ebene, die uns lange verborgen geblieben ist.

  • Ganz tief im Herzen - da, wo wir alle wirklich zu Hause sind.


Alles Liebe


Sandra

 
 
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