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Wenn Mauern brechen, um Platz für das eigene Wunder zu machen

Aktualisiert: vor 6 Tagen

Vielleicht hast du meinen gestrigen Beitrag gelesen und gespürt, dass da etwas Altes in

Heilung gehen möchte. Was danach in der Nacht geschah, hat selbst mich staunen lassen. Hier ist die Fortsetzung einer tiefen Reise zu mir selbst...


Manchmal wacht man auf, noch bevor der äußere Wecker klingelt. Nicht, weil man unruhig ist, sondern weil die Seele längst wach ist. Genau das passierte heute Nacht: Um Punkt 5.59 Uhr schlug ich die Augen auf - getragen von Bildern eines Traums, der mir die Augen für meine eigene, unbändige Kraft geöffnet hat.

Ich träumte von einem Haus im Süden, von alten Mustern und von Männern, die in meinem Leben lange Zeit Rollen von Partnern, Spiegeln und Ahnenstrukturen spielten. Und mitten in diesem Traum war eine Schwangerschaft. Es war kein reales Kind, sondern das Ausbrüten meiner eigenen Zukunft, meiner Berufung. Der eigentliche Vater war gar nicht präsent.

Es war die pure Erkenntnis: Ich darf und kann dieses Leben ganz allein erschaffen.

Plötzlich entstand im Traum ein riesiges Loch in der Wand zur Nachbarwohnung. Alte Schutzmauern brachen einfach weg. Wenn wir tiefes Loslassen praktizieren - so wie in unserem ersten Meditationsabend - , schmilzt die Abgrenzung nach außen. Im ersten Moment fühlt sich das nackt und verletzlich an. Der menschliche Anteil in uns sucht sofort Sicherheit. Wir fragen nach der Meinung anderer, wir hoffen auf Rückmeldungen, wir suchen im Außen nach Bestätigung: "Bin ich sicher, wenn ich mich so radikal verändere?"

Doch das Universum antwortete mir mit einer heilsamen Neutralität. Keine Wellen im Außen. Und genau in diesem Moment durfte ich spüren, wie die Magie des Traums bereits in mein reales Leben hineinwirkt: Begegnungen im familiären Kreis, die sich früher oft schwer oder erwartungsvoll anfühlten, waren plötzlich von einer tiefen, ungekannten Freiheit und Leichtigkeit getragen. Wenn wir innerlich die alten Bänder lösen, atmet das gesamte Umfeld auf einmal auf. Und da verstand ich die Botschaften auf den Bildern zu Göttliche Schöpfung

und Transformation


Das Wunder, das ich in mir trage - die Homepage Jamaél, meine Blogbeiträge, der kommende Workshop mit AmaraMa -, braucht kein Feedback und keine Erlaubnis von außen mehr, um zu existieren. Es braucht nur mein eigenes, klares "Ja". Wenn die alten Mauern fallen, fliegen keine Trümmer, sondern Schmetterlinge.



Die Verstrickungen der Vergangenheit waren der Dünger. Jetzt stehe ich in meiner eigenen Fülle. Frei, unabhängig und bereit, meine Schöpferkraft mit der Welt zu teilen.



Der kommende Workshop:

Möchtest auch du lernen, die alten Spiegel der Vergangenheit loszulassen, deine energetische Haut abzustreifen und ganz in deine eigene Kraft zu treten? In unserem Workshop begleiten AmaraMa und ich dich Schritt für Schritt durch diesen tiefen Prozess vom Loslassen bis zur Neugeburt deiner Vision. Im Abschnitt Meditation und Workshop erfährst du alles darüber.




In tiefer Liebe und Herzensverbundenheit


Deine Sandra

 
 
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